Mitgliederversammlung in Berlin

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Am 3. Dezember war es endlich so weit und unsere erste ordentliche Mitgliederversammlung fand statt! In einer produktiven und harmonischen Atmosphäre diskutierten wir zunächst mit Prof. Frank Baasner, Leiter des Deutsch-Französischen Instituts in Ludwigsburg, und Dr. Margarete Mehdorn, neue Präsidentin der VDFG, die Herausforderungen deutsch-französischer Gesellschaften.
Im Anschluss daran ließen wir dank der Vorstandsberichte das Jahr 2016 révue passieren und koordinierten das weitere Vorgehen der Projektteams.
Um den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen, durfte natürlich auch der Besuch eines Weihnachtsmarktes nicht fehlen!
Herzlichen Dank an das Institut Français für die freundliche Bereitstellung der Räumlichkeiten für unsere Mitgliederversammlung!

froodel
Das Projekt geht in die heiße Phase: Die letzten Förderanträge werden geschrieben und es wird intensiv daran gearbeitet, die Plattform schnellstmöglich online zu bringen!

Intergenerationelles Forum 2017
Im kommenden Jahr wird die nächste Ausgabe des Forums, ebenfalls mit einem intergenerationellen Fokus, in Hamburg stattfinden. Nachdem die ersten Förderanträge bereits geschrieben sind, geht es bald an die inhaltliche Ausgestaltung und die logistische Planung.

FestiFAX
Das deutsch-französische Festival ist die wohl ambitionierteste Projektidee, die beim Intergenerationellen Forum in Chambéry entstanden ist. Wir freuen uns sehr, dass sich einige unserer Neumitglieder bereit erklärt haben, die Planung in Angriff zu nehmen.

Strategie „Jumelage 2.0“ & Kit de Démarrage
Mit dem Strategiepapier „Jumelage 2.0“ wollen wir Städtepartnerschaften und Deutsch-Französischen Gesellschaften Handlungsempfehlungen mit an die Hand geben, mit denen bestehende Vereine verjüngt oder „schlafende“ Organisationen wieder zum Leben erweckt werden können.
Parallel dazu entwickeln wir ein Starter-Kit für ebensolche Vereine, das alle wichtigen Informationen zur Gründung, Organisation und Vermarktung eines deutsch-französischen Vereines bündeln soll.

Ihr habt Interesse an einer Mitarbeit? Schreibt uns eine Nachricht über Facebook oder kontaktiert eines unserer Mitglieder!

VDFG-Vorstand mit jungen Neuzugängen

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Die Mitgliederversammlung der Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa e.V. (VDFG) wählte im Rahmen des Jahreskongresses in Chambéry einen neuen Vorstand – darunter auch Benjamin Kurc (Jugendvertreter), Felix Lennart Hake (stellv. Jugendvertreter) und Robin Miska (Referent für besondere Aufgaben), (v.l.n.r.).

Der Deutsch-Französische Jugendausschuss e.V. | DFJA ist seit Mitte Oktober besonders stark im Vorstand der Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa e.V., dem Dachverband deutsch-französischer Gesellschaften in Deutschland, vertreten. Bei der Mitgliederversammlung am 14. Oktober im französischen Chambéry konnten alle drei Kandidaten deutliche Mehrheiten auf sich vereinen und vertreten in den kommenden drei Jahren die Interessen des Jugendausschusses im Bundesvorstand der Vereinigung.

Der DFJA bedankt sich an dieser Stelle herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen in seine Vertreter und wünscht Benjamin, Felix und Robin gutes Gelingen für die neue Arbeit.
Nach der Wahl zeigten sich die drei hoch motiviert für die gemeinsame Arbeit mit ihren Vorstandskollegen. Neben vielen neuen Impulsen, die Benjamin, Felix und Robin in die Vorstandsarbeit einbringen werden, steht vor allem die Organisation des nächsten Intergenerationellen Forums im Jahr 2017 auf der Tagesordnung. Das Forum wird in Kooperation mit der VDFG sowie dem Cluny e. V. Hamburg, der den nächsten Jahreskongress der VDFG-FAFA ausrichtet, geplant.

Deutsch-Französische Ideen für eine europäische Zukunft

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Generationen zusammenbringen und gemeinsam neue Ideen für die deutsch-französischen Beziehungen erarbeiten – das war das Ziel des ersten Intergenerationellen Forums des Deutsch-Französischen Jugendausschusses e.V. (DFJA).
Im Vorfeld des jährlichen Kongresses der Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa (VDFG-FAFA) brachte der erst im April 2016 gegründete Jugendausschuss rund 35 jüngere und ältere Akteure des „Franco-Allemand“ zusammen, die über fünf Tage hinweg intensiv und kreativ an Strategien für ein stärkeres Engagement junger Menschen in deutsch-französischen Städtepartnerschaften und Kulturorganisationen arbeiteten.
In äußerst offener Atmosphäre wurden Probleme erörtert und Lösungsansätze diskutiert, die im Anschluss durch den DFJA in die Praxis umgesetzt werden sollen – darunter u.a. ein deutsch-französisches Festival und ein digitales Starter-Paket mit Informationen und Tipps für neu- oder wieder begründete deutsch-französische Organisationen.

Greta, eine Teilnehmerin des Intergenerationellen Forums, fasst ihre Eindrücke so zusammen:

„Die vielen gemeinsamen Essen, die Unterbringung in den schönen Chalets und spontane Ausflüge, wie zu einem Aussichtspunkt mit atemberaubendem Blick, führten zu einer super Stimmung in der Gruppe und zu einem regen Austausch zwischen allen Altersgruppen und Nationalitäten. Auch die tägliche Sprachanimation hat dabei wesentlich zur Gruppendynamik beigetragen. Die vier Tage gingen schnell vorbei, bleiben aber in Erinnerung und werden hoffentlich bald auf dem nächsten Forum aufgefrischt! Wir freuen uns darauf, die diesjährigen Ideen hoffentlich erfolgreich umzusetzen!“

Angesichts durchweg positiver Reaktionen auf das Intergenerationelle Forum ist eine Neuauflage des Formats im Herbst 2017 vorgesehen.

Weitere Infos zum Projekt gibt es unter: Intergenerationelles Forum 2016

Der DFJA bei der Verleihung des Prix Jospeh Rovan in Berlin

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Am vergangenen Samstag, den 8. Oktober 2016, durften wir an der Verleihung des Prix Jospeh Rovan in der Französischen Botschaft in Berlin teilnehmen. Dieser Preis wird an besonders engagierte deutsch-französische Gesellschaften vergeben, die sich für den interkulturellen Austausch zwischen beiden Ländern einsetzen.

Nach einer musikalischen Einstimmung wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Preisverleihung von S.E. Philippe Étienne und dem langjährigen DFG-Präsidenten Gereon Fritz begrüßt.
Im Anschluss daran fand eine Podiumsdiskussion zur Frage „Meinungsfreiheit und Vielfalt in Europa bewahren:
Welchen Beitrag können die Deutsch-Französischen Gesellschaften aufgrund ihrer Erfahrungen im bilateralen Austausch dazu leisten?“. Dabei wurden viele interessante Sichtweisen debattiert und deren Bedeutung auch für unsere konkrete Arbeit hervorgehoben.

Bevor die diesjährigen Gewinner des Preises geehrt wurden, durften Felix und Lary die aktuellen Entwicklungen der deutsch-französischen Plattform froodel vorstellen, für die wir letztes Jahr geehrt wurden.
Dabei präsentierten wir auch unser kürzlich gedrehtes Erklär-Video, welches der Audienz ausgesprochen gut gefiel. Wer einen kurzen Überblick des Projektes erhalten möchte, kann sich den kurzen Film im Folgenden sehr gerne anschauen.

Wir bedanken uns herzlich bei Philippe Étienne und der Französischen Botschaft für die Einladung sowie Organisation der sehr gelungenen Veranstaltung und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen!

Intergenerationelles Forum 2016: Neuer Sponsor und verlängerter Anmeldezeitraum!

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Es gibt tolle Neuigkeiten vom Intergenerationellen Forum: Nach der Förderzusage des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) freuen wir uns besonders, dass uns ebenfalls die ASKO EUROPA-Stiftung bei der Umsetzung des Intergenerationellen Forums unterstützen wird.
Dank dieser Unterstützung konnten wir die Teilnahmekosten für die Senioren (ab 30 Jahren) reduzieren, so dass nunmehr lediglich die Kosten für die Teilnahme am Kongress der FAFA-VDFG und die Fahrtkosten selbst getragen werden müssen.
Aus diesem Grund haben wir die Anmeldefrist bis zum 15. September 2016 verlängert. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und begrüßen insbesondere die Teilnahme im Tandem, bestehend aus einem Junior und einem Senior der gleichen Region.
Das Anmeldeformular sowie alle weiteren Informationen finden Sie unter folgendem Link: www.dfja.eu/intergenerationelles-forum

Wir bedanken uns beim Deutsch-Französischen Jugendwerk und der ASKO EUROPA-Stiftung herzlich für die Unterstützung und das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns bereits riesig auf ein produktives und interessantes Intergenerationelles Forum!

Vorbereitungstreffen für das IF in La Féclaz und Chambéry

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Vom 1. bis 3. Juli waren Tanja und Felix in La Féclaz und Chambéry, um das Intergenerationelle Forum vorzubereiten, das vom 11. bis 16. Oktober 2016 stattfinden wird.
Unmittelbar nach der Ankunft am Freitag besichtigten die beiden das Tagungszentrum „Le Manège“, welches den Jahreskongress der VDFG-FAFA beherbergen wird, um einen Eindruck der Räumlichkeiten sowie der Ausstattung zu gewinnen. Anschließend stand ein Besuch der Apartment-Anlage „Les Chalets du Berger“ auf dem Plan, in der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer während des Forums untergebracht sein werden. In der Anlage werden ebenfalls die ersten zwei Projekttage stattfinden, da ein großzügiger Seminarraum sowie Projektmaterialien vorhanden sind. Die Verpflegung wird durch das angrenzende Restaurant abgesichert, mit dem günstige Konditionen vereinbart werden konnten.
Gemeinsam mit Raymond Becouse, der den Kongress der FAFA-VDFG in Chambéry organisiert, erarbeiteten Tanja und Felix anschließend ein detailliertes Programm für das Intergenerationelle Forum und konzipierten den Anmeldeprozess für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Dokumente können unter http://dfja.eu/intergenerationelles-forum/abgerufen werden. Anmeldungen für das Intergenerationelle Forum werden ab sofort entgegengenommen.
Es war ein gelungenes Wochenende mit viel Sonnenschein und guten Ideen, die ein spannendes Forum versprechen! Besonderer Dank gilt an dieser Stelle Raymond Becouse, bei dem Tanja und Felix das Wochenende verbringen durften – merci beaucoup!

Deutsch-Französischer Jugendausschuss für Europa

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Für Europa“? Der Zusatz kommt einem doch bekannt vor…

Ganz im Dienste Europas machten DFJA-Präsident Felix und Lucas sich zum Wochenende des 17. und 18. Juni auf in die Tagungsräume der Jugendherberge Düsseldorf im schönen und rheinanliegenden Stadtteil Oberkassel. Für die beiden DFJAler standen zwei intensive Networking- und „Think-Tanking“-Tage an, die auf nette Einladung durch die Jungen Europäischen Föderalisten NRW (JEF NRW) unter dem Motto „Junges Netzwerk für Europa“ in der Landeshauptstadt stattfinden sollten.

Innerhalb eines vielfältigen nordrhein-westfälischen Ensembles aus Vertretern der Politik, Bildung, Forschung sowie Wirtschaft und in besonderem Maße der jungen Generation – allesamt vereint in der pro-europäischen Sache – stand der erste Tag eines freundschaftlichen Wochenendes im Sinne des Kennenlernens und Identifizierens.
Was ist Europa, wer redet hier mit wem und worum soll es dieses Wochenende überhaupt gehen?

Letzteres war recht einfach zu klären: Gerade im Zuge immer länger werdender AGBs und immer kürzer werdender Geduld, diese zu lesen, aber auch in Zeiten von Terrorplanung über das Internet galt es, die rezente EU-Datenschutzreform vorerst einmal mitsamt ihrer Vor- und Nachgeschichte zu untersuchen und diese dann am zweiten Tag in einem EU-Planspiel auf die Probe zu stellen.
Für die Vertreter verschiedenster Organisationen, von denen nicht alle den JEF angehörten, was zu einer heterogenen und abwechslungsreichen Atmosphäre beitrug, stellte dies eine überaus praktische und spannende, obgleich nicht immer bloß entspannte Spielwiese dar, Staats-, Wirtschafts- und Bürgerinteressen auf einen Nenner zu bringen. Unsere Juristenfreunde aus den anderen Organisationen kamen dabei freilich voll und ganz auf ihre Kosten!
Trotz und alledem bleibt dies natürlich auch die zentrale Aufgabe des DFJA: Im Interesse der Jugend für die zwischenstaatliche deutsch-französische Gemeinschaft zu arbeiten und dabei als Mittler zu dienen, damit der Begriff „Europa“ zum Trotze jeglicher Aktualität noch lange auf sein Archaismus-Dasein zu warten hat. In jedem Fall und unabhängig von der finalen Umsetzung der „ausgehandelten“ Datenschutzregelung bot dieser Programmpunkt zweifellos eine ausgezeichnete Anregung und Motivation für mehr.

In diesem Sinne bedankt sich der DFJA schließlich noch einmal herzlich bei den JEF NRW für die Einladung zum Treffen und die reibungslose Organisation des Programms. Wir kommen beim nächsten Mal gerne wieder!

Lucas Soriano

Together we can make a change – #EYE2016

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Zwei Tage. 150 Aktivitäten. 7.500 junge Menschen. Ein Ziel. „Together we can make a change.“
Vom 20. Bis 21. Mai fand das diesjährige Europäische Jugend-Event (European Youth Event – EYE) am Sitz des Europäischen Parlaments in Straßburg statt. Jugendliche aus ganz Europa hatten dort die Möglichkeit, gemeinsam mit Politikern und anderen Teilnehmern über zukunftsweisende Themen aus Bereichen wie „Krieg und Frieden“ oder „Apathie oder Beteiligung“ zu sprechen und zu diskutieren. Auch wir haben uns diese Chance nicht entgehen lassen und sind im Rahmen eines deutsch-französischen Austauschprojekts mit einer Gruppe Pariser Studenten nach Straßburg gereist.
Neben vielen interessanten Diskussionen boten insbesondere die zahlreichen Workshops eine hervorragende Möglichkeit, sich mit anderen jungen Leuten unterschiedlicher Nationalitäten auszutauschen. Besonders nach den Geschehnissen der letzten Zeit ist es wichtig, dass sich Jugendliche unterschiedlicher Nationalitäten zusammensetzen und ihre Sichtweisen austauschen.
Wir sind sehr dankbar, dass wir ein Teil davon sein durften – denn zusammen können wir etwas bewegen.

Gründungssitzung des DFJA

Camille Naulet Allgemein 0 Comments

 

Es ist geschafft! Am 2. April wurde der DFJA endlich zum eingetragenen Verein. Die Gründungsurkunde wurde unterschrieben und der erste Vorstand gewählt.

Am Vormittag trafen sich die Mitglieder in einem Café in Berlin, um in gemütlicher und kreativer Atmosphäre die Entwicklungen der vergangenen Monate Revue passieren zu lassen. Darauf folgten Projektworkshops zu den drei Projekten des DFJA, bei denen jeweils in kleiner Runde neue Impulse gesammelt und künftige Arbeitsschritte abgesprochen wurden. Die Gründungssitzung, die für den Nachmittag geplant war, fand in einem Co-Working-Büro statt. Nach der offiziellen Gründung des Vereins sowie der Unterzeichnung der Satzung wurde der Vorstand gewählt:

Vorsitzender: Felix Lennart Hake
Stellvertretender Vorsitzender: Robin Miska
Geschäftsführerin: Lisa Möller
Finanzvorstand: Frederic Kropp
Referentin für regionales Networking: Tanja Herrmann
Referentin für überregionales Networking: Camille Naulet

Im Anschluss an die Wahl sprachen die Mitglieder auch über zukünftige Projektideen, Kooperationen mit anderen Vereinen sowie die Ausrichtung des Vereins.

Der letzte Schritt wurde am 6. April getan. Frederic und Felix haben für den Vorstand die notarielle Anmeldung beim Vereinsregister unterschrieben. Damit steht der Eintragung nun nichts mehr im Wege!

 

Der DFJA bedankt sich ganz herzlich beim Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW), welches die Vereinsgründung finanziell unterstützt hat. Merci beaucoup!

 

Der DFJA auf der Augsburger Frühjahrsmesse

Lary Schlüssel Allgemein 0 Comments

Am 07. April 2016 hat Lisa auf Einladung des Bezirks Schwaben den DFJA auf der Augsburger Frühjahrsmesse vertreten. Bei einem Empfang, der für die Regionalpartnerschaften Mayenne in Frankreich und die Bukowina in der Ukraine und in Rumänien ausgerichtet wurde, hielt Lisa eine Präsentation zum Thema „Die Jugend in der Partnerschaftsarbeit“ und stellte dabei den DFJA und seine Projekte vor.

Das Publikum, welches mehrheitlich aus Vertretern von Partnerschaftskomitees bestand, interessierte sich besonders für das Intergenerationelle Forum, das der DFJA im Oktober 2016 organisieren wird. Der Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert sicherte finanzielle Unterstützung für Teilnehmer aus den schwäbischen Partnerschaftskomitees zu. Darüber freuen wir uns sehr!

Der Bezirk Schwaben unterhält Partnerschaften zu den zwei Regionen Mayenne und Bukowina. Das Europabüro in Augsburg informiert über die Regionalpartnerschaft und unterstützt die Komitees bei der Projektfinanzierung und -organisation. Ein herausragendes Projekt, bei dem alle Regionen involviert sind, ist die Jugendbegegnung „Vier Regionen für Europa“. Einmal pro Jahr treffen sich Jugendliche aus den vier Ländern und stellen bei einem Fußballturnier sowie einem Musikprojekt ihr Können unter Beweis und lernen sich und die europäischen Regionen und Kulturen so besser kennen. Ein gelungenes Projekt, wie wir finden!

Wir danken dem Europabüro des Bezirks Schwaben und insbesondere Chantal Sell für die tolle Organisation und den herzlichen Empfang!

DFJA interviewt von ParisBerlin

Camille Naulet Allgemein 0 Comments

In der neuesten 111. Ausgabe von ParisBerlin findet ihr ein Interview mit unserem DFJA-Mitbegründer Robin Miska. Werft einen Blick auf die erste „Gueule d’Européens“ des Jahres 2016 und die Idee des „Jumelage 2.0“. Dabei geht es auch um den DFJA, FROODEL und unseren Austausch zum Jubiläum des Weimarer Dreiecks – absolut lesenswert! Ein herzliches Dankeschön an das Redaktionsteam von ParisBerlin für den gelungenen Beitrag!

Um zu lesen, folgt diesem Link : http://bit.ly/23jeThv

Schirmherrschaft vom Europäischen Parlament

Camille Naulet Allgemein 0 Comments

Am 3. Februar hat das DFJA eine vielversprechende Nachricht vom Europäischen Parlament bekommen.

„Mit großer Freude teile ich Ihnen mit, dass ich das Europäische Parlament angewiesen habe, die Schirmherrschaft für Ihr Projekt zu übernehmen.“ schreibt uns Parlamentspräsident Martin Schulz und wünscht viel Erfolg und gutes Gelingen für unser trinationales Austauschprogramm zum 25-jährigen Jubiläum des Weimarer Dreiecks. Wir sind noch immer ganz aus dem Häuschen und bedanken uns sehr herzlich für die Unterstützung aus Brüssel!

Weitere Infos zum Projekt „25 Jahre Weimarer Dreieck“ findet ihr hier: http://dfja.eu/weimarer-dreieck/

DFJA beim Französischlehrerkongress in Leipzig

Felix Lennart Hake Allgemein 0 Comments

Auch im neuen Jahr geht es unermüdlich weiter: Caro und Lisa waren am 16.01.2016 zu Gast beim Französischlehrerkongress der Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer e.V. (VdF) im Anton-Phlipp-Reclam-Gymnasium in Leipzig. Dort informierten sie an einem Stand über die aktuellen Projekte des DFJA: die deutsch-französische Suchmaschine FROODEL, das Intergenerationelle Forum im Oktober in Albertville sowie die trinationale Begegnung anlässlich des 25. Jubiläums des Weimarer Dreiecks im Sommer 2016. Außerdem führten Caro und Lisa durch ein Atelier und präsentierten den DFJA mit seinem Ansatz der Jumelage 2.0, der durch innovative Projekte neue Ansätze in der Arbeit der Städtepartnerschaften aufzeigen will. Es konnten neue Kontakte zu Französischlehrern geknüpft werden, die als Multiplikatoren in Schulen, Berufsschulen und Universitäten fungieren können. Caro und Lisa bedanken sich bei Dr. Bernd Schmidt, 1. Vorsitzender der VdF, der den Kongress organisiert hat und dem DFJA die größtmögliche Bühne gegeben hat. Es war eine tolle Veranstaltung!

DFJA gewinnt Joseph-Rovan-Ehrenpreis

Felix Lennart Hake Allgemein 0 Comments

Der Deutsch-Französische Jugendausschuss (DFJA) wurde am 22. Oktober vom Französischen Botschafter in Deutschland, S.E. Philippe Etienne, für das Projekt „FROODEL“ mit dem Joseph-Rovan-Ehrenpreis für besonderes Engagement im deutsch-französischen Austausch ausgezeichnet.
Der Prix Rovan wird jährlich von der Französischen Botschaft für Projekte ausgelobt, die sich in besonderer Weise dem Franco-Allemand widmen und ist mit bis zu 3000€ dotiert. Neben den regulären 1.-3. Preisen wurde in diesem Jahr für das noch in der Entwicklung befindliche Projekt ein Ehrenpreis verliehen.
Bei FROODEL handelt es sich um eine Deutsch-Französische Suchmaschine, die es Interessierten ermöglichen soll, einen Überblick über Organisationen, Projekte und andere Engagierte im deutsch-französischen Austausch zu erhalten. So soll das bilaterale Engagement, besonders bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen deutlich gestärkt werden.

Nominierung zum Prix Rovan 2015

Felix Lennart Hake Allgemein 0 Comments

Wir sind nominiert! Wir freuen uns außerordentlich, dass das 1. Deutsch-Französische Juniorenforum, maßgeblich gestaltet von Mitgliedern des Deutsch-Französischen Jugendausschusses, für den „Prix Joseph Rovan 2015“ nominiert ist und sind gespannt auf die Preisverleihung in der Französischen Botschaft in Berlin am kommenden Samstag!

 

Titelfoto: Beek100 (Own work) [CC BY-SA 3.0 or GFDL ], via Wikimedia Commons

Juniorenforum zum 60. VDFG-Jahreskongress

Felix Lennart Hake Allgemein 0 Comments

Hochmotiviert und voller Tatendrang starteten am Donnerstag, den 17. September 2015 über 200 Vertreter deutsch-französischer Gesellschaften in den 60. Jahreskongress in Düsseldorf.

Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch Vertreter der Stadt, die Präsidenten von VDFG (Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften von Deutschland) und ihrer Partnerorganisation FAFA (Fédération des Associations Franco-Allemandes pour l’Europe) aus Frankreich, der Vorsitzenden des Deutsch-Französischen Jugendwerks und dem Präsidenten der Deutsch-Französischen Gesellschaft Düsseldorfs, bot die lockere Atmosphäre im Rathaus Düsseldorfs bei Wein und fliegendem Buffet erste Möglichkeiten für gegenseitiges Kennenlernen und interessante Gespräche.
Besonders freute man sich in diesem Jahr über die Teilnahme 25 junger Deutscher und Franzosen, die im Rahmen eines Juniorenforums an dem Kongress der Deutsch-Französischen Gesellschaften teilnahmen.
Erstmals wurde so Jugendlichen und jungen Erwachsenen beider Länder eine aktive Teilnahme an den Programmpunkten des Kongresses ermöglicht und getreu des diesjährigen Mottos „Ohne Sprache kein Gespräch“ generationsübergreifender Dialog groß geschrieben.
Während der zweitägigen Vorbereitung, die bereits vor Kongressbeginn stattfand, informierten wir Teilnehmer uns über bereits bestehende deutsch-französische, aber auch trinationale oder sogar in ganz Europa aktive Jugendorganisationen, stellten uns gegenseitig Fragen und arbeiteten Themen aus, die in Ateliers auf dem Kongress besprochen werden sollten.
Neben unserer Funktion als Moderatoren und Berichterstatter bekamen wir so vor allen Dingen die Möglichkeit, uns an den Gesprächen und Diskussionen der „älteren Generation“ zu beteiligen.
Viele der sonstigen Kongressteilnehmer freuten sich sehr über die neuen Ideen, Anregungen und Vorstellungen, die so in die Diskussionen eingebracht wurden.
Neben den vielen neuen Informationen und Kontakten, die sich aus den Gesprächen und Vorträgen ergaben, bekamen wir sogar die Möglichkeit, uns mit dem französischen Botschafter Deutschlands zu unterhalten und ihm die Ergebnisse aus unseren Gruppenarbeiten zu präsentieren.
Genau wie viele andere Kongressteilnehmer, zeigte auch er großes Interesse an den Ideen, die während der zwei Tage entstanden sind.
So motivierte er uns nicht nur, uns auch im nächsten Jahr im Rahmen der Organisation eines nächsten Juniorenforums zu engagieren, sondern auch die Idee der Entwicklung einer Suchmaschine für deutsch-französische Organisationen, Praktika Angebote oder die Suche nach Freiwilligendiensten weiterzuentwickeln.
Hintergrund für diesen Vorschlag war die allgemeine Unwissenheit innerhalb des Forums, welche deutsch-französischen Gesellschaften, Jugendorganisationen, aber auch sonstige Programme, Veranstaltungen oder Möglichkeiten eines Engagements bestehen.
Für uns Teilnehmer war schnell klar, dass ein Arbeitsergebnis aus unserem Zusammentreffen darin bestehen soll, diese Tatsache zu ändern und auch in Zukunft in dieser Gruppenkonstellation weiter an der Entwicklung einer solchen Suchmaschine zu arbeiten.
Während des Kongresses boten die fünf Ateliers, in denen wir zusammen mit Vertretern aus den deutsch-französischen Gesellschaften und mit Experten, die Vorträge zu den unterschiedlichen Themen hielten, die Möglichkeit, zusammen über unsere Vorschläge zu diskutieren.
Eine Großzahl der deutschen und französischen Kongressteilnehmer wünscht sich ein größeres Engagement junger Leute in den deutsch-französischen Gesellschaften und viele Teilnehmer sagten aus diesem Grund ihre Unterstützung bei der Realisierung der entwickelten Ideen zu.
Neben der Weiterentwicklung der Suchmaschinenidee sollen besonders die schon bestehenden, jedoch oftmals eingeschlafenen Städtepartnerschaften zwischen deutschen und französischen Groß-, aber auch Kleinstädten wiederbelebt werden. Hierzu gründete sich vor wenigen Monaten ein Deutsch-Französischer Jugendausschuss. Dank der guten Werbung hat sich innerhalb der letzten Tage eine Vielzahl an interessierten Personen auf der Internetseite des Ausschusses eingetragen und jeder, der gerne mitmachen möchte, ist dazu herzlich eingeladen.
Nach vier gesprächreichen, sehr interessanten und vor allen Dingen produktiven Tagen endete der 60. Kongress in Düsseldorf schließlich mit einem wunderschönen Abendessen in stilvollen Ambiente einer alten Fabrikhalle am Wasserturm. Bei leckerem Essen und anschließenden Tanzeinlagen bekam das Motto des Kongresses, „ohne Sprache kein Gespräch“ noch einmal eine ganz andere Bedeutung.
Verständigt wurde sich dieses Mal nicht nur mit Worten, auch die gemeinsamen Tänze trugen an diesem Abend sicherlich zur Annäherung beider Kulturen bei.
In den anschließenden Gesprächen unter den Teilnehmern des Juniorenforums, aber auch mit den Vertretern aus den Deutsch-Französischen Gesellschaften, wurde schnell deutlich, dass sowohl das Juniorenforum an sich als auch die Integration junger Leute in die Gespräche und Diskussionen des Kongresses ein voller Erfolg waren.
Sicherlich gibt es noch einige Verbesserungsvorschläge, der Dialog zwischen den Generationen und besonders die Abgabe von Verantwortung an die „jüngere Generation“ sind eindeutig noch ausbaufähig – aber ich bin mir sicher, dass es das Team aus wirklich hochmotivierten jungen Leuten im nächsten Jahr hinbekommen wird, den Kongress so mitzugestalten, dass es einen noch viel intensiveren Austausch beider Generationen über deutsch-französische, trinationale oder europäische Themen sowie viele spannende Gespräche, hitzige Diskussionen und interessante, neue Gesichter geben wird.
Danke für diese wirklich bereichernden Tage!

Titelfoto: VDFG / flickr.com (CC BY-ND 2.0)

NRW-Regionaltagung der VDFG mit Jugendbeteiligung

Felix Lennart Hake Allgemein

Im beschaulichen Holzwickede am östlichen Rande des Ruhrgebiet nutzte der DFJA am Wochenende die Gelegenheit, sich auf der Nordrhein-Westfälischen Regionalkonferenz der Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa (VDFG) zu präsentieren. Vor rund 40 Vertretern unterschiedlichster Partnerschaftsgesellschaften erläuterte Felix das Konzept des Jugendausschusses und forderte die Vereine auf, das Kooperationsangebot des DFJA zu nutzen, lokale Probleme gemeinsam mit jungen Engagierten anzugehen und regionale Zusammenarbeiten mit anderen Gesellschaften und Jugendverbänden zu stärken.

Die Veranstaltung war auch ein Vorgeschmack auf den im September anstehenden binationalen Kongress der VDFG in Düsseldorf.

DFJA auf Jugendkonferenz in Brüssel

Felix Lennart Hake Allgemein

DFJA goes Brussels: Am letzten Donnerstag waren Robin und Felix in Brüssel zu Gast beim Europäischen Jugendkongress des Rates der Gemeinden und Regionen Europas in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem Europäischen Verband des Mittelstandes.

Inhaltlich drehte sich alles um Jugendarbeitslosigkeit in Europa und Ansätze, diese mit politischen wie wirtschaftlichen Maßnahmen zu beheben. Neben zahlreichen Wirtschaftsvertretern gab sich in der Baden-Württembergischen Landesvertretung auch der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, die Ehre und hielt eine motivationsgeladene Begrüßungsansprache. Die ständige Negativ-Rhetorik zu Europa müsse schnell ein Ende finden, forderte der Sozialdemokrat und rief zu mehr Selbstvertrauen in die EU auf: „Wir können von jungen Menschen keine Begeisterung für Europa erwarten, wenn wir immer argumentieren, dass es mit der EU nur abwärts geht.“

Zum Ende der Veranstaltung nutzten die beiden noch die Gelegenheit, Parlamentspräsident Schulz persönlich das Programm des DFJA zu überreichen – nicht zuletzt, weil sich der Ausschuss genau den angesprochenen Problemen in Zukunft widmen möchte.