Der Terroranschlag auf die Redaktion der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo am 7. Januar 2015 erschütterte Menschen auf der ganzen Welt. Der Slogan „Je suis Charlie“ („Ich bin Charlie“) wurde nach dem Attentat weltweit zum Ausdruck der Solidarität mit den Opfern und zu einem Symbol für die Verteidigung der Presse- und Meinungsfreiheit. In dieser Folge sprechen wir mit der Journalistin Romy Straßenburg, die die deutsche Ausgabe von Charlie Hebdo leitete. Sie erzählt offen, wie die deutsche Ausgabe entstand und unter welchen Bedingungen die Redaktion damals arbeitete. Im Gespräch geht es außerdem darum, was Satire ihrer Meinung nach darf, ob es Grenzen gibt und wie sich Charlie Hebdo in den vergangenen Jahren verändert hat. Zudem sprechen wir über die Unterschiede zwischen der deutschen und der französischen Ausgabe der Zeitschrift.
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