Grenzen, Distanz und Hoffnung: Deutsch-Französische Beziehungen in Zeiten des Corona-Virus

Die Coronavirus-Pandemie hat die ganze Welt im Griff und stellt auch die deutsch-französischen Beziehungen vor neue Herausforderungen: Patient*innen müssen für lebensrettende Behandlungen im anderen Land behandelt werden und für Familien, Paare und Pendler*innen in den Grenzregionen entstehen erstmals seit 25 Jahren ungeahnte Alltagshürden.

Doch wie geht die deutsch-französische Zivilgesellschaft mit diesen neuen Grenzen und Herausforderungen um? In der dritten Ausgabe unseres Podcasts FiguresFrancoAllemandes haben wir – natürlich virtuell – sechs Mitglieder des DFJA getroffen und hören von ihnen, wie sie die aktuelle Situation in Deutschland und Frankreich erleben.

Anna-Maria Deutschmann, Aurore Bernard, Charlotte Dannehr, Martha Schillmöller, Remy Spriet und Valentin Rousselet erzählen, was es für sie bedeutet, sich im 1-Kilometer-Radius um die eigene Wohnung zu bewegen, nicht mehr in Frankreich arbeiten zu können, eine Städtepartnerschaft auf Distanz zu leiten, Schüler*innen von zuhause zu unterrichten, einen Teil der Familie im anderen Land nicht mehr sehen zu können oder sich aus der Isolation heraus für das Franco-Allemand zu engagieren.

Episode 3: Franco-Allemand x COVID-19

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🇫🇷🇩🇪Diese Ausgabe ist zweisprachig!

Zum Weiterlesen: Deutschland und Frankreich in Zeiten der Corona-Pandemie